Der wahre Wirkungsgrad:

Die Empfindlichkeit, Impedanz und Belastbarkeit, der von mir gebauten elektrostatischen Lautsprecher, ist immer Übertrager und Polarisations-Spannung abhängig.
Im Wirkungsgrad nicht besser als andere, vergleichbare, elektrostatische Schallwandler.
Unabhängige Tests in diversen Hifi- Zeitschriften belegen es.


Auszüge aus diversen Hifi- Zeitschriften.

Acoustat Spektra
Audio Exklusiv
Audio Exklusiv
Audio Static
Audio Static
Final
Martin Logan
Metaxas
Quad
Sombetski
Haarustat
22
P3
P6
ES 100
ES 500
1.8
CLS 2
Empress
63
55
H3
77 dB/W/m
79 dB/W/m
82 dB/W/m
78 dB/W/m
80 dB/W/m
73 dB/W/m
81 dB/W/m
75 dB/W/m
81 dB/W/m
73 dB/W/m
80 dB/W/m











100 dB/W/m = 23 dB
95 dB/W/m = 16 dB
98 dB/W/m = 16 dB
96 dB/W/m = 18 dB
94 dB/W/m = 14 dB
93 dB/W/m = 20 dB
100 dB/W/m = 19 dB
95 dB/W/m = 20 dB
98 dB/W/m = 17 dB
94 dB/W/m = 21 dB
105 dB/W/m = 25 dB


Da es aber für den Schalldruck nicht nur auf die Folienfläche sondern auch auf den Folienhub ankommt sagen diese Grund- empfindlichkeiten nicht all zuviel über die tatsächlich erreichbare Maximallautstärke aus. Moderne Hochleistungsübertrager aus dünnen, kornorientierten und nachgeglühten spezial Blechen können mit einem hohen Übersetzungsverhältnis und einer, für die Kerngröße, enormen Leistung aufwarten. Gepaart mit einer sehr hohen Polarisationsspannung ergibt sich eine hohe maximale Lautstärke.

 

     
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